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Meditation- mystisch oder doch nicht?

Meditation ist für viele ein großes Wort und oft mit Glauben, Spiritualität, Mystik oder ähnlichem verbunden. Dabei kann Meditation immer und überall stattfinden. Egal ob zu Hause, bei der Arbeit oder beim Sport, Meditation ist an keine bestimmte Technik oder Vorgehensweise gebunden. Sobald du etwas ganz bewusst tust und dich nur auf diese eine Sache konzentrierst und einlässt, bist du am meditieren. Es kann also gut sein, wenn du diese Zeilen liest und dich nur diesen Zeilen widmest, dass du gerade am Meditieren bist. Gratuliere!! DU hast es verstanden und auch schon geschafft!!!
Man kann Meditation also gar nicht, nicht können. Natürlich gibt es bestimmte Techniken, um bestimmte Ergebnisse über einen längeren Zeitraum erzielen zu können. Das Prinzip der Meditation bleibt aber immer dasselbe —> deine Gedanken so gut als möglich ins hier und jetzt bringen und dabei bleiben!
Ich hoffe, du bist jetzt davon nicht enttäuscht sondern ermutigt, dies in deinen Lebensalltag zu integrieren, da du es ja sowieso schon unbewusst dein ganzes Leben praktizierst.
Atemtraining ist eine sehr gute Meditationstechnik
Die Atemübungen sind bereits eine Meditation mit dem Ziel, deine Atemtechnik und alles was deine Atmung beeinflusst positiv zu verändern. Wenn du also gerne wanderst, joggst oder Rad fährst und nach einer gewissen Zeit ohne wilde Gedankenflut so dahin „gleitest“, dann meditierst du. Wenn man nun dieses Konzept Mediation mit einer bestimmten Zielerreichung angeht, dann ergeben sich daraus einfach regelmäßige, sich wiederholende Abläufe, die du ganz bewusst in deinen Alltag integrierst und die dein Leben langfristig positiv verändern werden. Beginne doch einfach mit 10 Minuten Atemtraining (Bauchatmung) jeden Tag und sei überrascht, was sich in 3,4 Wochen verändern wird.
Was bringt mir eine Zielgerichtete Meditation?
Die positiven Auswirkungen einer zielgerichteten Meditation sind ähnlich wie bei den Atemübungen. […]

Vertraust du deinem Körper

Für wahre Gesundheit müssen wir nur wieder lernen unserem Körper zu vertrauen!
Tja, das klingt jetzt vielleicht so mal ganz einfach und relativ schnell abzuhandeln, in Wirklichkeit sieht es aber zu meist ganz anders aus. Wie viele Menschen vertrauen denn wirklich noch ihrem Körper, wenn es um ihre Gesundheit geht? In meiner Erfahrung nicht sehr viele, gelinde ausgedrückt.
Die meisten Menschen rennen sofort zum Arzt und wollen irgendwelche Medikamente, Überweisungen und „Heilung“ auf Knopfdruck. Dies soll jetzt nicht heißen, das man nicht zum Arzt gehen sollte, wenn man sich richtig krank fühlt oder irgendeine Verletzung hat, bitte nicht so verstehen. Die Schulmedizin ist für Notfälle und wenn die „Kacke“ so richtig am dampfen ist hervorragend ausgebildet.
Jedoch wenn es um Gesundung im Kern geht, dann versagt diese leider sehr oft. Da es sich zu meist immer nur um eine Symptombehandlung handelt. Hier gilt es wieder, mehr Vertrauen zu seinem Körper aufzubauen, denn unser Körper könnte sich immer selber Helfen, er ist sogar ein wahrer Meister darin, jedoch haben wir es leider verlernt auf ihn zu hören.
Kleines Beispiel: Du schneidest dir in den Finger, dein Körper weiß ganz genau was zu tun ist, damit der Schnitt wieder zuheilen kann (sofern der Finger nicht zur hälfte abgetrennt ist.:-) ) Oder du bist erkältet, dein Körper weiß ganz genau was zu tun ist, um dich wieder Fit zu kriegen.
Es braucht hierfür keine Medikamente, dein Körper schafft dies ganz alleine. Und genau so wäre es mit allen Symptomen, die wir so im Laufe unseres Lebens erfahren dürfen. In der chinesischen Medizin geht man davon aus, dass alle Schmerzen und Krankheiten ihren Ursprung im Geist/unseren Gedanken/unseren Glaubenssätze haben und somit auch im Kern dort wieder verändert werden müssen, um […]

Mit mehr Körperbewusstsein zu mehr Leistung

Wenn du auf den unten stehenden Titel klickst, kommst du zu meinem veröffentlichten Artikel in der Fachzeitschrift „Leistungslust“.

 

Mit mehr Körperbewusstsein zu mehr Leistung

von |Oktober 17th, 2016|Training|0 Kommentare|

Es zählen die Inneren Werte!

Interne vs Externe Skills (Fähigkeiten)

Wenn man heutzutage von Training oder „Fitness“ spricht, liest oder hört, dann geht es im großen und ganzen immer nur um entweder: Abnehmen, Muskeln aufbauen, mehr Gewicht, mehr Wiederholungen, schnellere Zeiten oder Gymnastische Übungen wie Front Lever, Handstand, Planch, Muscle up und co.

Man spricht also immer nur von „Externen“ Parametern. Dinge die man sehen und ganz klar messen kann.

Tja, leider fehlt in dieser Gleichung ein wichtiger Part, welcher im „Westen“ verloren gegangen bzw. nur einem kleinen Anteil der Gesellschaft bekannt ist. Es handelt sich dabei um „Interne“ Fähigkeiten. Anpassungen und Vorgängen die von aussen nicht ganz klar ersichtlich sind. Diese aber eine immense Hilfe gegen Fehlhaltungen, Dysbalancen, Verspannungen und sehr vielen Gelenks- und Rückenschmerzen darstellen.

Mit Gelenkschmerzen meine ich, Schmerzen welche auf Grund eines übermäßigen Muskeltonus und aus Fehlhaltungen indiziert werden. Liegt also keine diagnostische Erkrankung bzgl. dieser Schmerzen vor, dann trifft meine definition darauf zu. Skoliosen und Bandscheibenprobleme können ebenfalls durch Verspannungen und Fehlhaltungen und/ oder langfristig erhöhter Muskeltonus hervorgerufen werden. 

Externe Skills:

Verbesserung der Funktionen aller Systeme, die man von außen gut erkennen kann:

Zusammenarbeit unserer Muskeln
Bewegungsmuster erlernen und verbessern
Bewegungsabläufe

Interne Skills:

Verbesserung unserer Körperwahrnehmung, im Speziellen der Kinästhetik (Lehre der Bewegungsempfindung)
Vertiefung der Verbindung von Körper und Geist;
Muskelgruppen/ Faszienzüge spüren und fühlen lernen
Dynamische Entspannung erlernen (so viel Muskelspannung als nötig und nicht mehr)

Faszientraining- jeder redet davon, fast keiner tut es wirklich

Faszientraining ist ja gerade sehr aktuell und wird überall beworben und verkauft. Grundsätzlich muss man wissen, das man mit jeder Bewegung, auch wenn man nichts tut, diese Faszienzüge trainiert. Aber nur die wenigstens schaffen es die Faszienzüge auch willentlich zu ihrem nutzen zu trainieren. Mit den ganzen angepriesenen Tools wie Schaumstoffrollen und co klappt dies natürlich auch nicht. Es handelt sich nur um eine Symptombehandlung, wie […]

von |September 19th, 2016|Training|0 Kommentare|

Schneller, Höher, Weiter!

In der Fitnessindustrie hat sich das Motto: „Schneller, Höher, Weiter!“ schon sehr tief manifestiert. Nun ja, wenn ich mein Geld damit verdienen muss, dann muss ich das eine oder andere in Kauf nehmen. Wenn ich aber Sport/ Training als Ausgleich, Hobby und als Prävention betreibe, dann macht es überhaupt keinen Sinn, seinen Körper beim Training zu schrotten!!!

Ich persönlich bin auch mal in diesem Motto gefangen gewesen, bis zu dem Zeitpunkt, als mein Körper begann mir deutliche Signale zu senden: „Hey Buddy, so kannst du nicht weitermachen!“ Wie hat er sich bemerkbar gemacht fragst du dich? Nun ja, ein Wehwehchen hier, ein Wehwehchen da und ein Wehwehchen über Monate hin weg. Das eine kam und ging um dann wieder zu bleiben……ich denke, viele von euch wissen wo von ich rede.

Natürlich habe ich alle möglichen Reha- Übungen, Mobility- und Stabilitydrills angewandt; leider nur mit mäßigem Erfolg!!

Ein umdenken hat stattgefunden

Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich mir gedacht habe: „Nun ja, wenn mein Körper mir zeigt, dass dies so langfristig nicht mehr funktionieren wird —> dann muss ich mehr mit meinem Körper als gegen ihn trainieren!“ Und ab diesem Zeitpunkt war es mir egal ob nun 15 Klimmzüge oder 20, 30 oder 50 Liegestütz, 150kg Deadlift oder 165kg, usw..

If you can´t move slow, you can´t move fast!! Ein einfaches Prinzip, welches jeder sofort umsetzen kann

Das Training muss mit mehr Aufmerksamkeit und Gefühl für den eigenen Körper stattfinden. Das Wichtigste sollte sein: Wie fühlt sich die Bewegung an? Flüssig? Stockt sie irgendwo? Bleiben alle Gelenke in der gewünschten Position? Habe ich die Bewegung verstanden? Fühle ich irgendwo eine Überlastung eines Muskels bzw. eines Gelenkes? Kann ich eine gute Bauchatmung während der ganzen Übung aufrecht erhalten? Wo befindet sich […]

von |August 29th, 2016|Training|0 Kommentare|

„BESTE“ Übung oder „BESTE“ Ernährung

Ich werde des öfteren von Personen angesprochen, wie sie denn ihre Figur ein wenig verbessern können. Welches denn die „BESTEN“ Übungen und die „BESTE“ Ernährung für dieses Unterfangen sind? Welche Nahrungsergänzungsmittel ich denn empfehlen würde?

Nun ja, diese Fragen klingen ja alle ganz logisch und relevant……..meine Antwort auf alle oben gestellten Fragen: Es hängt davon ab, 

ob bereits irgendwelche Erfahrungen im Trainingsbereich gesammelt wurden. Wenn ja, welche?
ob irgendwelche Verletzungen, Einschränkungen oder Erkrankungen (Körperliche und Psychische) vorliegen.
Wie viel Zeit pro Woche fürs Training zur Verfügung steht?
Wie hoch die Beruflichen und Privaten Belastungen sind?
ob sonst noch Sportarten regelmäßig durchgeführt werden. Wenn ja, nur Hobby oder Leistungsmäßig?
ob bereits gute Ernährungsskills vorhanden sind oder nicht (frische Lebensmittel, selber kochen, keine Fertigprodukte, angepasst an das Bewegungsausmaß, Wasser trinken)
ob irgendwelche Lebensmittelallergien vorliegen.
ob das Belastungsausmaß wirklich so hoch ist, dass mit Nahrungsergänzungsmitteln ergänzt werden muss (in 99% der Fälle nicht; ausnahmen: Omega 3 Fettsäuren und Vitamin D3)

Wenn ich alle meine Gegenfragen beantwortet bekomme, dann kann ich mir ein grobes Bild von derjenigen Person machen, die vor mir steht. Anhand dieser Informationen kann man sich dann mal darüber Gedanken machen, wie man denn nun von Punkt A nach Punkt B gelangen soll.

Wie Du siehst, gibt es das „BESTE“ Training oder die „BESTE“ Ernährung nicht. Man muss einige Informationen zusammentragen, um dann das „BESTE“ für DICH zu generieren.

Lass dich von dem ganzen Marketing und Werbungen nicht Blenden!

Wenn du dann alle Informationen zusammen hast, dann kommt für die meisten der schwierigste Teil dieses Szenarios: Regelmäßige, harte, bewusste und disziplinierte „Arbeit“! Ohne TUN läuft gar nichts. Und es gibt dann kein: Ach, heut mal ausnahmsweise nicht!!!!

Zu guter letzt, sollte dann das, was du machst, auch Spaß machen! Ansonsten wirst du nicht lange durchhalten!!!

Keep on moving!

Coach Markus- Bewegungswerkstatt

Detox- Sinnvoll oder Geldmacherei?

Da ja schon seit einiger Zeit die Detox- Welle auch unsere Breitengrade erreicht hat, verfasse ich hier mal 1,2 meiner Gedanken zu diesem Thema.

Um was geht es denn hier überhaupt?

Der Name stammt vom englischen Wort „detoxication“ ab, das soviel wie „Entgiftung“ bedeutet. Diese „detoxication“ soll mit dieser Diät auch erreicht werden. Es soll also unseren Körper entgiften und von möglichen „Schlacken“ befreien.

Die Erfinder und Befürworter dieser Diät gehen davon aus, dass durch zu viel Stress, zu hohe Alltagsbelastungen, Umweltbelastungen, Genussmittel und eine ungesunde Ernährung Schadstoffe im Körper abgelagert werden. Diese sollen nun mit einer Fastenkur, welche in der Regel 7- 21 Tage andauert, ausgeleitet werden, damit unser Körper wieder frei von diesen Giften und Schlacken agieren kann. Ob es diese Schlacken in unserem Körper überhaupt gibt, ist wissenschaftlich allerdings umstritten.

Nun ja, da ich der Wissenschaft auch nicht immer zu 100% zustimmen kann, bin ich in diesem Falle auf der wissenschaftlichen Seite und finde diese „Detox- Diäten“ vollkommene Geldverschwendung.

 

Warum?

Gehen wir mal davon aus, unser Körper würde sich tatsächlich nicht selber entgiften…….tja, da weiß jeder der sich nur ein wenig mit den Organen auskennt, dass dies tatsächlich schnell zu einer Vergiftung führen würde und wir auch ziemlich schnell mal an Organversagen sterben würden. Wir würden auch nie zur Toilette gehen……so werden nämlich viele Giftstoffe ausgeschieden…:-)

Wer verrichtet diese Arbeit? Unsere Leber, der Darm und die Nieren sind die Hauptakteure für diesen sekündlichen „Detox“ Vorgang. Und keine verkauften und vermarkteten Detox- Fastenkuren. Der Körper bewerkstelligt dies ganz alleine.

 

Ok, ich kann dies unterstützen…….

mit einer Ernährung, welche auf Obst und Gemüse basierend aufgebaut ist und die ganzen Fertigprodukte und zuckerhaltigen Lebensmittel sowie Genussmittel jeglicher Art meidet bzw. stark einschränkt. Ich nehme meinem Körper mit einer „guten“ Ernährung einiges an arbeit […]

Feel good!!

Gefühle

Dieses Thema hat nicht unbedingt nur mit Sport und Bewegung zu tun. Gefühle begleiten uns das ganze Leben.

Ich würde sagen, GEFÜHLE sind das WICHTIGSTE in unserem Leben!

Egal was wir uns als Ziel setzen, was wir anstreben, was wir erreichen wollen….es kommt immer das gleiche Endergebnis dabei heraus → wir wollen uns einfach gut FÜHLEN!!

Dieses „gute Gefühl“ finden wir in unseren Wünschen und Zielen. Es kann ein Porsche, ein Haus, ein Urlaub, ein berufliches Ziel, ein sportliches Ziel, Geld, Freunde, Familie und Kinder,……..sein, es geht nur darum, wenn wir dies erreicht haben, dann FÜHLEN wir uns richtig GUT!!

Tja, wie kommen wir denn dort hin…….

Ein einfaches Prinzip, welches wir anstreben sollten, ist, sich immer besser Fühlen zu wollen. Egal in welcher Situation, welcher Tag, welche Uhrzeit…..wir sollten das Besterben haben, uns immer ein bisschen besser fühlen zu wollen. Ganz nach dem Motto: „Besser geht immer!!!“

Mir ist schon klar, wenn ich mich gerade bsch….. fühle, dann kann ich mich nicht gleich „super-gut“ fühlen…….aber ich kann daran arbeiten, das ich mich ein bisschen besser Fühle. Und dann noch ein bisschen besser, und noch ein bisschen….bis ich dort ankomme, wo ich sage: „Tja, jetzt fühle ich mich gut!“

Was kann ich tun, um mich besser zu fühlen

Einfachste Methode: 1-2 Minute lächeln und aufrechte Körperhaltung

Dies wirkt wunder und verändert die Gefühlsskala drastisch nach oben.

Bewegung und Sport, Singen, Tanzen, Kochen….etwas was ich gerne tue.

UND: Denken!!! → zuerst DENKEN wir, dann FÜHLEN wir!!! Und was ich denke, bestimme ich ganz alleine!!!! (wir reden ja untertags hauptsächlich mit uns selber!!!)

→ „Schon wieder so ein Tag!!“ oder „Wow, heute ist wieder mal richtig was los!“ (Es geht um das Gleiche, nur die Gefühle sind unterschiedlich bei diesen Aussagen; du alleine bestimmst, was du wann denkst!!!!)

Solltest […]

Kennst du dein WARUM?

Kennst du dein WARUM?

Wenn du etwas verändern willst, egal um was es sich dabei handelt (Beruf, Ernährung, Lebensweise, Einstellung,…..) ist das Wichtigste überhaupt dein „WARUM“. Nur wenn du auch genau weißt, für was du das alles überhaupt machst, kannst du auch in schwierigen Zeiten am Ball bleiben und auch mal „durchbeißen“.

Dieses „WARUM“ muss dir auch etwas bedeuten, ansonsten wirst du bereits nach kurzer Zeit wieder alles genau gleich machen und tun wie zu vor.

Denken alleine reicht hierfür aber nicht aus. (Dieses Beispiel ist aus der Luft gegriffen): „Wenn ich nur noch 1mal am Tag Fertiggerichte esse, dann habe ich eine 5,25% größere Lebenserwartung, super!“

Solche Fakten werden dich wohl kaum motivieren etwas zu verändern…:-)

Was hilft denn nun? → Diese Fragen habe ich aus dem Buch:

12 Gewohnheiten die dein Leben verändern- Gelassen und Fokussiert Ziele erreichen von Tim Schlenzig

Welchen Preis werde ich zahlen müssen, wenn ich die neue Gewohnheit nicht in mein Leben integriere, in fünf Jahren, in zehn? Was werde ich verpassen? Welche Gefahren setze ich mich und meinen Lieben aus? Was wird das für meine Gesundheit bedeuten, für meine Beziehungen, für meine Zufriedenheit, für meine Finanzen, für meine Freiheit? Wie fühlt sich das an? Wie verbittert werde ich sein, wie frustriert?
Wie viel reicher wird mein Leben mit der neuen Gewohnheit sein? Welche Früchte wird sie tragen- in einem Jahr, in fünf Jahren, in zehn? Wie wird meine Gesundheit davon profitieren, mein Wohlbefinden, meine Beziehungen, meine Zufriedenheit, meine Finanzen, meine Freiheit? Wie fühlt sich das an? Wie stolz werde ich auf mich sein? Was wird dies für meine Lieben bedeuten?

Mit solchen Fragen kannst du herausfinden, ob dir deine Veränderung/ deine neue Gewohnheit wirklich etwas bedeutet, oder ob nur dein Verstand sagt „Es wäre eine […]

Das EGO hat beim Training nichts verloren!

Ich stelle immer wieder fest, dass sich hin und wieder manche schwer tun ihr EGO beim Training hinten anzustellen. Es ist leider nicht möglich, dass ich gleich jede Übung mit der schwierigsten Variante ausführen kann. Es ist leider nicht möglich, dass ich in jedem Intervalltraining meine TOP- Leistung abrufen kann. Es ist leider nicht möglich, dass ich bei jedem Training mein max. Gewicht auflegen kann. Vor allem bei Männern lässt dies oft das EGO nicht zu, bestimmte Übungen ohne bzw. nur mit leichtem Gewicht zu machen, dafür sieht diese so aus, wie sie soll. Wie ich so oft erwähnt habe, QUALITY first!!

Oft muss man einen Schritt zurück…….

……es bewährt sich zu 99%, wenn man Übungen die noch nicht wirklich sattelfest sind, einfach um 1 bis 2 Progressionsstufen erleichtert bzw. weniger Gewicht nimmt und dafür diese Vorstufen mit 100% Qualität durchführt. Ansonsten bleibt man ewig auf derselben Stufe hängen. Auch in diesem Fall muss sich das EGO wieder hinten anstellen.

Viele verwechseln das Training oft mit Unterhaltung. Training hat den Hintergrund besser zu werden. Hierfür muss ich auch hin und wieder (oder sehr oft) Übungen machen, die mir nicht gefallen,…….weil genau dies meine Schwachpunkte sind!!!!!

Wenn ich nur „Unterhaltung“ suche, dann muss ich an irgendwelchen Groupfitness- Kursen oder drgl. teilnehmen und darf nicht dort hin gehen, wo trainiert wird.

Das Hirn darf ruhig an bleiben…..

Ich verstehe, wenn man einen harten Arbeitstag hinter sich hat, dass man ein wenig ausgelaugt ist……….dies soll aber nicht heißen, das beim Training das Gehirn ausgeschaltet werden kann. Nur wenn ich mich wirklich auf das Training konzentriere, dann habe ich auch den vollen Nutzen davon und komme auch weiter. Wer mitdenkt, dies habe ich in meiner Coachingkarierre schon gesehen, hat viel schneller Erfolg. Derjenige hat […]

von |Februar 22nd, 2016|Training|0 Kommentare|