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MOVE!

MOVE!!

In unserer heutigen Gesellschaft leiden wir alle unter Bewegungsmangel. Kaum einer von uns bewegt sich wirklich im ausreichenden Maße. Dementsprechend ist auch der gesundheitliche Zustand unserer Gesellschaft recht bescheiden. Egal ob physische oder psychische Beschwerden…..irgendwie kann alles auf Bewegungsmangel zurückgeführt werden. Bewegung wäre eigentlich die Lösung für sehr viele Krankheiten und Wehwehchen!!!! Bewegung ist Heilung!!

Falsche Vorstellung durch Industrie

Leider haben die meisten eine ganz falsche Vorstellung von „Bewegung“ und denken, dass mit 2x 50min pro Woche Krafttraining alles abgetan sei. Andere wiederum sind der Meinung, dass 3mal wöchentlich 10km Joggen der Sache genügend sein sollte. Nun ja, dies ist alles besser als NICHTS zu tun…..ABER: wenn wir dies aufrechnen, zu den Zeiten in denen wir womöglich nur sitzen (stehen- ändert nicht wirklich sehr viel) und uns überhaupt nicht bewegen……dann sollte eigentlich jedem ein Licht aufgehen, dass dies bei Gott nicht ausreichen kann!! Vor allem brauchen wir Bewegung in allen Achsen und Ebenen!!!

Bewegung integrieren

Wir müssen beginnen „Bewegung“ in unsere Alltag zu integrieren. Ein paar Mobilisationsübungen da, ein paar Mobilisationsübungen dort. Hier eine Kniebeuge, eine Liegestütz, ein wenig Krabbeln, eine Rolle vorwärts, ein wenig an einer Stange hängen….irgendwie alles kombinieren……einfach das TUN, was wir als Kinder getan haben. Spaß an der Bewegung finden und einfach Bewegen…….es muss nicht irgendeine „Übung“ mit einem Namen für 3×10 Wiederholungen sein. Einfach seinen Körper in allen möglichen Achsen und Positionen bewegen……dies ist die einzige Aufgabe!!!! Vielleicht muss der eine oder andere wieder mal Kindern zusehen, um zu lernen, dass Bewegung eigentlich Spaß sein sollte!!!

Je mehr wir uns Bewegen, desto besser lernen wir wieder, unseren Körper zu spüren und auf ihn zu hören!! Unser Körper gibt uns immer Feedback!! Die meisten von uns haben es nur verlernt, auf ihn zu hören! Bzw. […]

von |November 23rd, 2015|Training|0 Kommentare|

Bewegungsqualität

Bewegungsqualität- Movement Quality (MQ)

Heutzutage wird überall eine hohe Qualität gefordert, egal in welchem Produktbereich. Nur beim Training scheint dieser Anspruch eher nicht so von Bedeutung zu sein. Diese Entwicklung fällt mir immer mehr auf. Jeder will immer gleich die „schwierigste“ Ausführung einer Übung machen und wundert sich dann, wenn es im harmlosen Fall nicht so ganz klappt und im schlimmsten Fall man sich evt. sogar verletzt!!

Bewegungsqualität sollte immer oberste Priorität haben. Mit einer guten Bewegungsqualität kann ich auch gute Bewegungsmuster „programmieren“ und diese dann ohne nachzudenken automatisch abrufen.

Definition Qualität: (lat.: qualitas = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand) hat zwei Bedeutungen:

a) neutral: die Summe aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder Prozesses b) bewertet: die Güte aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder Prozesses Was verstehe ich unter guter Bewegungsqualität?

Für das Training gilt die definiton unter b) die Güte aller Eigenschaften eines Prozesses/ Systems → Ich kann die Bewegung/ Übung mit vollem Bewegungsumfang und richtiger Koordination durchführen;

Pyramide für eine gute BASIS:

(Endurance/ Ausdauer kann natürlich je nach Sportart mit Speed getauscht werden)

 

Je weniger Stunden pro Woche ich Zeit für das Training/ Bewegung habe, desto mehr sollte man sich auf die Bewegungsqualität konzentrieren. Dies soll jetzt nicht heißen, dass einer der 10 Stunden pro Woche trainiert, nicht auf seine Bewegungsqualität (MQ) achten sollte → NEIN!

Derjenige, der mehr trainiert, kann in der Pyramide weiter nach oben klettern und sich auch auf andere „Fähigkeiten“ konzentrieren.

Viele fallen in die Kategorie 0-2h pro Woche Training: HIER hat die MQ wirklich oberste Priorität → Bewegungen im vollen Bewegungsumfang und guter Koordination durchführen zu können!! Dies alleine kann für viele schon eine wirklich große Herausforderung darstellen!!!

Langfristig gesehen ist es aber der richtige Weg, um verletzungsfrei und mit langfristigen Erfolgen belohnt zu werden!!!

Keep on moving!!!

Coach Markus- Bewegungswerkstatt

von |November 16th, 2015|Training|0 Kommentare|

Use it or lose it!

Ich werde immer wieder mit Aussagen konfrontiert, die ungefähr so lauten:

„Hm, meine Klimmzüge sind nicht wirklich besser oder sogar schlechter geworden?“

Meine Gegenfrage: „ Wann warst du das letzte mal im Training als wir Klimmzüge trainiert haben? Hast du zu Hause mal Klimmzüge trainiert?“

Antwort zu 99%: „Kann mich nicht erinnern, wann ich dies das letzte mal gemacht habe?“ oder „Ist schon 4 bis 5 Wochen her!“

Wie kann man sich dann erwarten, dass es besser werden sollte? Wenn ich etwas nicht mache, kann ich mich auch nicht verbessern!

Beispiel aus der Schulzeit: Jeder von uns hat viele unterschiedliche Sachen in der Schule gelernt, die ihm zu dieser Zeit logisch und einfach vorgekommen sind (Mathematik eignet sich hierfür hervorragend als Beispiel). Etliche Jahre später solltest du wieder eine Differentialgleichung lösen und hast dies seit deiner Schulzeit nie mehr gemacht…….ich traue mich zu behaupten, dass du diese Gleichung nicht zum Lösen bringst!!! → Use it or lose it!!

Beim Training und unserem Körper ist es dasselbe: Use it or lose it!!!

Meine eigene Erfahrung:

Nur wenige wissen, dass ich eigentlich aus dem Ausdauersport komme: Rennrad

Ich trainierte 15-20h pro Woche nur Ausdauer und war auch recht gut darin. Im Winter ging ich dann auch regelmäßig Joggen und schaffte dort einen Geschwindigkeit zwischen 5:30- 5:45 min/km für mein Grundlagentraining.

Vor 6 Jahren hörte ich mit dem Ausdauertraining auf und begann damals mit „Functional Training“ und dem Downhill- Sport. Seit jeher habe ich keine „Grundlageneinheit“ mehr als Dauerbelastung trainiert. Ich absolvierte diverse Zirkeltrainings und Sprints. Welches für diese Sportart absolut TOP war!!

5 Jahre keine einzige Dauerbelastung mehr im Training; außer hin und wieder mal Klettersteig oder Wandern.

DANN: Vor 13 Wochen ging ich das erste mal wieder Joggen. 5 Jahre ohne gleichmäßiger Dauerbelastung, statt 73kg mit […]

von |November 9th, 2015|Training|0 Kommentare|

Ich möchte FIT werden?

Immer wieder werde ich mit dieser Aussage konfrontiert. Zu meist von jenen, die gerade mit dem regelmäßigen Training beginnen wollen. Tja, klingt ja ganz nett…..ABER: Was bedeutet dies überhaupt, ich möchte FIT werden?

Hier scheiden sich die Geister……

FIT bedeutet für jeden etwas anderes. Dies heißt konkret, jeder muss für sich selber definieren, wann er sich FIT fühlt!!!!

Für den einen bedeutet FIT zu sein, einen Marathon unter 3 Stunden zu laufen.
Für den anderen bedeutet FIT zu sein, die Einkäufe in den 3 Stock tragen zu können, ohne oben halbtot umzufallen.
Wieder für jemand anderen bedeute FIT sein, 200kg beim Kreuzheben zu knacken.
Ein anderer fühlt sich FIT, wenn er den Spagat kann.
FIT sein heißt für jemanden, wieder in ein bestimmtes Kleidungsstück zu passen.
FIT sein= schmerzfrei sein
……………dies könnte man unendlich fortsetzen………

Wie man sieht, ist FIT sein, eine sehr individuelle Angelegenheit. Jeder sollte sich selbst überlegen, was es für IHN persönlich bedeutet, FIT zu sein.

Ich als Coach kann nur bestimmte Standards aus verschiedenen Sportbereichen vorgeben. Jedoch heißt dies nicht, dass diese überhaupt erreicht werden müssen.

FIT sein verändert sich im Laufe der Zeit

Was ich damit meine, dass sich die Vorstellungen im Laufe eines Trainingslebens ständig ändern. Wenn man mal begonnen hat regelmäßig zu trainieren, dann sieht man erst, was man so alles erreichen könnte. Man will immer besser werden (schneller, stärker, beweglicher, ausdauernder,……) somit ändert sich auch immer die Vorstellung, wann man sich FIT fühlt.

Ich persönlich hatte schon so ziemlich einige unterschiedliche Vorstellungen, wann ich mich FIT fühle. Vom Eishockey (3×20 min gas geben zu können) über den Radsport (160-180 Watt mit Puls 130 zu trainieren) über Laufen (5:30min pro Kilometer für lange Läufe) bis zum Kraftsport (Backsquat mit doppeltem Körpergewicht für 1 Wiederholung,…usw.) und noch einige mehr ( Anzahl […]

von |November 2nd, 2015|Allgemein|0 Kommentare|

ACHTUNG! Nur für Spitzensportler!!

Ich höre immer wieder das Gerücht, dass in der Bewegungswerkstatt nur „Spitzensportler“ trainieren und das man als Anfänger hier überhaupt nicht mitmachen kann. Nun ja, in dem Fall können sich alle, die bei mir regelmäßig trainieren, als Spitzensportler fühlen.

Ich finde dies eigentlich recht amüsant, vor allem weil dies zu 99% von Personen erzählt wird, die weder mich persönlich kennen, noch dass sie je ein einziges mal bei einem Training dabei gewesen sind……:-)

Was ist nun dran an diesem Gerücht?

Man sagt ja, ein bisschen Wahrheit steckt hinter jedem Gerücht. Wie sieht es in diesem Fall aus?

Hm, mal kurz überlegen. In der Bewegungswerkstatt trainieren viele Personen, die noch nie etwas mit regelmäßigem Training zu tun gehabt haben.
Personen, die noch nie eine Langhantel, Kettlebell oder drgl. angefasst haben.
Personen, die an Krankheiten leiden bzw. gelitten haben (Diabetes, Tumore, Herzschrittmacher, Bypassoperation);
Personen mit Arthrosen, Bandscheibenproblemen und anderen bekannten gesellschaftlichen „Einschränkungen“.
Natürlich habe ich auch einige gute Sportler (Läufer, Radfahrer, Triathleten, Alpinisten, Weltklasse- Endurofahrer, Skifahrer,……) die sich regelmäßig in der Bewegungswerkstatt blicken lassen und zur gleichen Zeit mit allen anderen trainieren…….jede Übung kann und wird dem Fitnesslevel angepasst…..so einfach funktioniert das….:-)
Die Altersspanne reicht von 15 bis 75 Jahren.
Das Verhältnis Männer zu Frauen ist beinahe 50/50.

Warum das Gerücht „nur für Spitzensportler“?

Vielleicht, weil viele schon vergessen haben, das man beim Training zum schwitzen kommt und hin und wieder an seine Grenzen gehen muss?
Vielleicht, weil viele schon so verweichlicht sind und Liegestütze, Klimmzüge, Kniebeugen und co nur für „Spitzensportler“ sind?
Vielleicht, weil in der Bewegungswerkstatt schon einige Frauen ihren ersten Liegestütz oder Klimmzug geschafft haben und diese nun regelmäßig trainieren?
Vielleicht, weil ich als Coach in der Bewegungswerkstatt von den Frauen nicht wirklich weniger fordere als von den Männern?
Aber vielleicht sind es auch ganz andere Gründe……..im Grunde genommen […]

von |Oktober 19th, 2015|Allgemein|0 Kommentare|

Führungsqualitäten

Wenn man es genau nehmen würde, dann sollte jeder von uns Weiterbildungen im Bereich „Führungskompetenz“ regelmäßig absolvieren. Jetzt denkt sich der eine oder andere: „Ich habe ja gar keine „Führende Position“ in meinem Beruf. Ich muss niemanden anleiten irgend etwas zu tun!?“

Vollkommen Falsch…….

Da liegst du leider vollkommen falsch in deiner Annahme. Denn: Die wichtigste Person der du Kommandos erteilen musst, bist DU selber!! Wenn du es nicht schaffst, dich selbst durch das Leben zu „führen“ wie willst du dann überhaupt jemanden anderen „führen“ können? –>diese Frage sollten sich jetzt vor allem all jene stellen, die bei ihrer Arbeit in einer Führungsposition sitzen…..:-)

Tja, ich stelle mir diese Frage tgl., wenn ich so manche Menschen beobachte. Leider haben nur allzu wenige richtig gute Führungsqualitäten. Das tolle daran, man kann es lernen. Wie so alles im Leben.

Jeder führt so oder so unzählige „Selbstgespräche“ am Tag. Und genau während diesen Selbstgesprächen kann man es sich angewöhnen hin und wieder sich selber „Kommandos“ zu erteilen. Am besten nimmt man dann noch eine aufrechte Haltung ein (Military style) und dann sagt man zu sich selber, mit kräftiger, bestimmter, Stimme: „Heute gibt es nichts süßes!“ oder „Heute gebe ich bei der Arbeit/ beim Training/ zu Hause mein bestes!!!“ usw.

Je öfters ich dies praktiziere, um so besser werde ich darin werden….logischer weise……;-)

Na dann…….

….heißt es, fest Kommandos üben und sich auch daran halten. Wenn die Kommandos richtig gegeben werden, dann werden diese auch durchgeführt. Hie zu muss sich jeder selbst besser kennenlernen. Und wie immer ist es eine spannende Reise mit vielen Erkenntnissen und Bereicherungen.

Keep on training!!

Coach Markus Bewegungswerkstatt/ Training for Warriors

Der Erfolgsgarant für alles mögliche!

Ich werde immer wieder gefragt, welcher Faktor/ welches Programm/ welche Methodik denn am Meisten zum Trainingserfolg beiträgt?

Nun ja, diese Antwort ist ganz einfach zu geben: In erster Linie steht das Programm und/ oder die Methodik nicht im Vordergrund. Es gibt nicht das BESTE oder EFFEKTIVSTE…….jetzt ist vielleicht der eine oder andere enttäuscht, aber ich komme gleich auf den wichtigsten Faktor zu sprechen.

Trommerlwirbel….:-)…..in erster Linie muss ich etwas finden, dass ich regelmäßig mache. Das heißt, es muss auch Spaß machen. Mit regelmäßig meine ich nicht 1mal im Monat…….sondern 2,3,4……oder mehrmals pro Woche. Wenn ich dies schaffe und durchhalte, dann kann ich mit den unterschiedlichsten Methoden Erfolge feiern.

Und hier scheitern die Meisten schon…….

Leider schafft es nur ein geringer Prozentsatz, wirklich etwas mit Regelmäßigkeit über einen längeren Zeitraum durchzuhalten bzw. daran Spaß zu haben. Egal ob dies Ernährung oder Sport betrifft. Viele erwarten sich nach wenigen Wochen wahre Wunder. Niemand denkt daran, wie es in 3, 5 oder mehreren Jahren aussehen würde.

Ich sehe dies täglich…..

Ich kann täglich verfolgen, wie sich viele vornehmen ins Training zu gehen………um sich dann am selben Tag doch noch zu denken: „Hm, das geht sich doch nicht aus!“ Wegen jeder Kleinigkeit wird als erstes das Training gecancelt. Umgekehrt wundert man sich aber, warum man nicht wirklich besser wird und beendet frustriert auch das unregelmäßige Training mit der Begründung: Bei mir klappt das nicht!!

Nur vom Wünschen alleine passiert leider nicht all zu viel!! Du musst deinen hintern schon in Bewegung bringen und nicht wegen jedem kleinen Ding wieder eine neue Ausrede finden!!!

Wir sind auch nicht nur sporadisch in die Schule gegangen und haben dabei alles gelernt bzw. sind besser geworden?!?!

Wir gehen auch nicht nur sporadisch zur Arbeit, weil wir wissen, dass dies […]

von |Oktober 5th, 2015|Training|0 Kommentare|

Die andere Seite des See´s

Du willst wissen, wie du deine Ziele erreichen kannst? Ich habe einen guten vergleich für dich:

Wir stehen am Ufer eines großen See…..

und wollen auf die andere Seite. Wir haben nur ein Fahrrad und müssen mit dem Fahrrad das andere Ufer erreichen. Es gibt nicht all zu viele Möglichkeiten, um auf die andere Seite zu gelangen. Links oder rechts……..viele werden versuchen zu schwimmen, mit dem Fahrrad auf dem Rücken, durch einen großen See…….entweder ertrinken beide oder zumindest das Fahrrad wird nicht auf der anderen Seite ankommen.

Im richtigen Leben suchen viele immer den kürzesten Weg, den Weg mit dem geringsten Aufwand…..ist aber zu 99% nicht der Beste……die wollen mit Fahrrad auf dem Rücken schwimmen!!!

Wir müssen den langen Weg um den See herum in kauf nehmen. Es kann sein, dass wir Berge erklimmen müssen, dass wir auf Umleitungen stoßen, dass wir evt. wieder ein kleines Stück zurück müssen…..ABER: so lange wir auf dem Weg bleiben und immer weiter treten, kommen wir unserem Ziel immer näher. WICHTIG: Immer TRETEN!!!!

Schlussendlich geht es nicht einzig und alleine um das endgültige Ziel. Es geht darum, dass wir auf unserer Reise Spaß haben, uns weiterentwickeln und unserem Ziel Stück für Stück näher kommen. Man kann nicht immer genau sagen, wie lange man unterwegs sein wird……DER WEG IST DAS ZIEL!!! oder wie der Amerikaner sagen würde: Success is a journey, not a destination!!! (Erfolg ist eine Reise, keine Endstation!!)

Geduldig bleiben und weitermachen……

Wenn du dies erkannt hast und umsetzen kannst, dann bist du unaufhaltsam. Die meisten von uns hören schon beim ersten Berg/ bei der ersten Umleitung auf an sich zu Glauben oder beginnen an einem Punkt zu schwimmen, weil es ihnen zu langsam geht. Schwimmen mit Fahrrad ist nicht, dies haben wir schon […]

Wille, harte Arbeit und Zeit

Dies sind die 3 Faktoren, die dir zu jedem Erfolg verhelfen, denn du dir vorstellen kannst. Leider sind die wenigsten dazu bereit, dieses einfache Prinzip umzusetzen.

Der Wille…….

ist bei vielen nur ein laues Lüftlein. Dies heißt konkret, sie setzen sich keine Ziele die sie wirklich motivieren durchzuhalten. Oder das Ziel ist so hoch angesetzt, dass sie sich denken: Das schaffe ich sowieso niemals!!!!

ACTION- Step:

Suche dir ein Ziel, welches groß genug ist dich so richtig zu motivieren und klein genug, dass du auch selber daran glauben kannst dieses zu erreichen!!!! Nimm dir ruhig Zeit damit!!!!

Wenn du dieses Ziel definiert hast……dann wird auch dein WILLE um ein vielfaches stärker sein.

Harte Arbeit……

so sieht es leider aus. Es wird dir sicherlich nichts geschenkt. Du musst RICHTIG hart daran Arbeiten, um dort hin zu kommen wo du hin willst. Je mehr harte Arbeit du investierst, umso mehr wirst du auch zurück bekommen.

MANKO für viele:

Je „härter“ du an deiner Ernährung „Arbeitest“, desto schneller werden sich die gewünschten Erfolge einstellen. Training alleine bringt dich nicht dort hin, wo du hin willst (zumindest ist dies bei sehr vielen der Bereich, welcher nicht wirklich mit dem notwendigen WILLEN und EINSATZ beachtet wird)!!!!!!!

Zeit…..

dann ist da noch der Faktor Zeit. Dieser wird von den Medien immer wieder herunter gespielt.

Bikini Figur in 8 Wochen
2×20 Min pro Woche

……..usw.

Wir sind auch nicht nur 8 Wochen in die Schule gegangen oder haben in 2×20 Min pro Woche unseren Beruf erlernt…….Warum soll es denn beim Training auf einmal anders sein?

Die BESTEN Erfolge stellen sich nach und nach ein. 6 Monate, 1 Jahr, 2 Jahre, 5 Jahre……dies sind Zeitspannen in denen man wirklich viel erreichen kann.

 

ALSO: Nimm dir Zeit und halte durch!!!!! Erfolge müssen sich verdient werden!!! Die kann man nicht einfach […]

Ich habe keine Zeit……..

Heute halte ich mich kurz und knapp. Ich muss mir immer wieder anhören: „Ich habe doch keine Zeit zum Trainieren!!!!“.

Was ist zu tun?

Zum einen kann ich meine Prioritäten neu ordnen und mir die Zeit nehmen. Siehe auch hier: https://www.bewegungswerkstatt.cc/zeitmanagement-ist-eine-utopie/

Zum anderen mache ich die Rechnung für dich:

Eine Woche hat 168 Stunden. Nehmen wir mal an, wir schlafen 8 Stunden pro Nacht. Dann sind wir auf 112 Stunden die noch verbleiben. Wir sind großzügig und nehmen einen 12 Stunden Arbeitstag (5 Tage Woche= Total 60 Stunden Woche) dann bleiben noch 62 Stunden. Von den 62 Stunden sollte es doch möglich sein, 3-5 Stunden für das Training zu investieren. Es bleiben dann immer noch 57 Stunden für alles mögliche übrig…….

ALSO: Erzähle mir bzw. dir selber nicht, dass du keine ZEIT hast!!!!! Was machst du mit den 62 Stunden ? Facebook, Whatsapp, Fernseher, Internet, Playstation, Kuchen essen……….?!?

Keep on training!!

Coach Markus Bewegungswerkstatt/ Training for Warriors